Hier findet ihr Rezensionen zu aktuellen und vergriffenen Büchern, die vom Suchen nach den letzten Worte und der ersten Liebe handeln vom Überleben, Verlieben und Verlieren.
»Bald ist irgendwann zwischen jetzt und der Nacht.«
Bald ist für Frederic der Tod.
Der 17-jährige, dem seine Psychotherapeutin Lust am Morbiden attestiert, während dieser ihre Brüste betrachtet, und unter dem Synonym Dr. Metastase Gedichte schreibt, ist unheilbar an Krebs erkrankt weiter »
Oskar Schell ist ein unglaublich fantasievoller Junge. Umso schwerer ist für ihn der Verlust seines Vaters, der bei dem Terroranschlag am 11. September 2001 im World Trade Center ums Leben kommt. In der Kleiderkammer seines Vaters findet er durch einen Zufall ein Kuvert mit der roten Aufschrift »Black«. Und in diesem Umschlag befindet sich ein Schlüssel
weiter »
Wahrscheinlich können nur wenige von uns nachempfinden, wie sich die Leere anfühlt, wenn man nichts und niemanden mehr hat. Der Protagonist der Romans »Wasser für die Elefanten« verliert alles, als seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen weiter »
»Große Indianer-Häuptlinge kämpften im letzten Jahrhundert vergeblich um das Überleben ihrer Stämme. Weiße Eroberer zwangen ihnen immer wieder auf unwürdige, menschenverachtende Weise Angriffs- oder Verteidigungskriege auf.
Russel Freedmann stellt sechs bedeutende Kriegshäuptlinge vor, die in einer Zeit höchster Gefahr zu Anführern ihres Stammes gewählt wurden weiter »
»Schreiben ist Leben. Eine Geschichte, drei Farben, drei Versionen, drei Darstellungsformen zum Thema Selbstfindung und Heldenmythos. Der elfjährige Antiheld Wain schreibt über sein erstes halbes Jahr an einer neuen Schule in einer neuen Stadt weiter »
»Michigan im Winter 1963. Die Turbulenzen in der schwarzen Watson-Family, von denen der zehnjährige Ich-Erzähler Kenneth unwiderstehlich komisch berichtet, erzwingen eine Reise zum »Strafgericht« der Großmutter nach Birmingham, Alabama. Der Autor integriert in die fiktive heitere Familiengeschichte weiter »
»Er überlegt, wann er wohl zum ersten Mal von Venedig gehört hat.« Und das war schon sehr früh. Denn Marek, die Hauptperson, will schon als kleiner Junge nach Venedig. Die ganze Familie war dort, nur er noch nicht, das muss sich ändern weiter »
Dieses autobiographische Sachbuch erzählt von der chinesischen Kulturrevolution. Der Autor Ange Zhang ist der Sohn eines Künstlers, der in der Kulturrevolution wie alle anderen Künstler von Rotgardisten verfolgt wird. Diese Rotgardisten sind Helfer zum Umsetzen der Revolution, sie wollen, dass die alte Kultur verschwindet weiter »
»Eine Woche bevor ich Florida verließ, um auf ein Internat in Alabama zu gehen, ließ sich meine Mutter nicht davon abbringen eine Abschiedsparty zu geben.« Diese Party verbringt der 16jährige Miles jedoch ziemlich einsam. Freunde hatte er auf der alten Schule nicht. Das ändert sich auf dem Internat weiter »